Euro-Handelspaare bei Krypto-Börsen: Bei Coinbase Exchange haben 34 von 399 Werten ein Euro-Orderbuch
Wir haben am 17. August 2026 die Marktverzeichnisse von vier Krypto-Börsen ausgezählt: 2.629 aktive Handelspaare, 821 Basiswerte. Fehlt das Euro-Paar, wird aus einem Kauf eine Kette aus zwei Geschäften, und der Zwischenschritt ist steuerlich ein eigener Vorgang.

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Wer in Deutschland Kryptowerte kauft, bringt Euro mit. Ob die Börse dafür auch ein Euro-Orderbuch bereithält, entscheidet sich aber nicht am Anlegerwunsch, sondern an der Produktpolitik des Handelsplatzes. Wir haben am 17. August 2026 nachgezählt, wie viele der handelbaren Werte an vier europäisch verfügbaren Börsen überhaupt ein Euro-Paar besitzen. Das Ergebnis reicht von vollständiger Abdeckung bis zu einem Handelsplatz, an dem nur jeder zwölfte Wert in Euro quotiert wird.
Der Unterschied ist keine Geschmacksfrage. Fehlt das Euro-Paar, führt der Weg zum gewünschten Token über einen Zwischenschritt, und dieser Zwischenschritt ist steuerlich ein eigener Vorgang. Aus einem Kauf werden zwei Geschäfte, von denen das zweite unter das private Veräußerungsgeschäft nach Paragraf 23 des Einkommensteuergesetzes fallen kann. Diese Auswertung hat cryptoticker.io am 17. August 2026 selbst erhoben.
Euro-Handelspaar oder Umweg: Was beim Kauf technisch wirklich passiert
Ein Handelspaar besteht aus einem Basiswert und einer Notierungswährung. Beim Paar SOL/EUR ist Solana der Basiswert und der Euro die Notierungswährung: Du gibst Euro und bekommst Solana, in einem einzigen Vorgang, mit einem einzigen Preis. Existiert dieses Paar nicht, kannst du den Token an dieser Börse über das Orderbuch nur bekommen, indem du zuerst etwas anderes erwirbst, das dort als Notierungswährung akzeptiert wird. In aller Regel ist das der US-Dollar oder ein auf den Dollar lautender Stablecoin wie USDT oder USDC.
Damit wird aus einer Transaktion eine Kette. Zuerst tauschst du Euro in den Zwischenwert, dann den Zwischenwert in den Zieltoken. Beim Verkauf läuft dieselbe Kette rückwärts. Jeder dieser Schritte hat einen eigenen Kurs, eine eigene Handelsgebühr und, was gern übersehen wird, einen eigenen steuerlichen Charakter.
Die Erhebung vom 17. August 2026: 2.629 Handelspaare an vier Handelsplätzen
Wir haben die öffentlichen Marktverzeichnisse von vier Börsen abgerufen, die deutsche Kunden bedienen oder für sie erreichbar sind: Bitvavo, Kraken, Bitstamp und Coinbase Exchange. Ausgewertet haben wir ausschließlich Paare, die zum Stichtag aktiv handelbar waren; ausgesetzte, eingestellte oder nur angekündigte Märkte sind nicht enthalten. Aus den Paaren haben wir je Handelsplatz die Menge der Basiswerte gebildet und geprüft, für welche davon mindestens ein Euro-Orderbuch existiert. Reine Währungspaare, bei denen eine Fiatwährung selbst der Basiswert ist, haben wir herausgerechnet, weil sie die Quote sonst künstlich drücken würden.
Insgesamt umfasst die Auswertung 2.629 aktive Handelspaare und 821 verschiedene Basiswerte. Die Methode ist bewusst schlicht gehalten und für jeden nachvollziehbar, der dieselben Adressen aufruft. Gemessen wird damit allerdings nur das, was in den Orderbüchern steht. Was eine Börse zusätzlich über eine Kauf- oder Umtauschoberfläche anbietet, steht dort nicht drin, und darauf kommen wir weiter unten ausführlich zurück.
Coinbase Exchange: 34 von 399 Werten haben ein Euro-Paar
Der deutlichste Befund der Erhebung betrifft Coinbase Exchange, den Orderbuch-Handelsplatz des Anbieters. Dort waren 517 Paare aktiv, verteilt auf 399 Basiswerte. Ein Euro-Orderbuch existierte für 34 davon, also für 8,5 Prozent. Der US-Dollar dominiert mit 397 Paaren; 352 der 399 Werte hatten überhaupt keine andere Notierungswährung als den Dollar.
In Euro handelbar waren dort im Wesentlichen die großen, seit Jahren etablierten Werte, darunter Bitcoin, Ethereum, XRP, Solana, Cardano, Chainlink, Litecoin und Dogecoin. Ohne Euro-Paar blieben dagegen zahlreiche Werte, die in deutschen Depots durchaus vorkommen: Sui, Aptos, Arbitrum, Optimism, Near, Hedera, Toncoin, Render, Injective, Celestia, Sei, Ondo, Ethena und Lido gehörten am Stichtag alle zu den 365 Werten ohne Euro-Orderbuch.
Kraken, Bitstamp und Bitvavo: Wie weit die Euro-Abdeckung auseinanderliegt
Am anderen Ende der Skala steht Bitvavo. Der Handelsplatz führte 440 aktive Paare, davon 429 gegen Euro und elf gegen USDC. Alle 428 ausgewerteten Basiswerte hatten damit ein Euro-Orderbuch, die Abdeckung liegt bei 100 Prozent. Das ist kein Zufall, sondern Ausdruck einer auf den europäischen Markt zugeschnittenen Struktur.
Bitstamp kam auf 298 aktive Paare und 137 Basiswerte, von denen 132 in Euro quotiert waren, also 96,4 Prozent. Die fünf Ausnahmen sind Sonderfälle: zwei Dollar-Stablecoins, ein Staking-Derivat auf Ether sowie Zcash und ZKsync.
Kraken führte mit 1.374 Paaren den mit Abstand breitesten Markt. Von 621 Basiswerten hatten 519 ein Euro-Orderbuch, das sind 83,6 Prozent. Die 102 Werte ohne Euro-Paar sind fast durchweg junge oder sehr kleine Token; unter den bekannteren Namen fanden sich Decred, Casper, OKB, Coin98, Wemix und mehrere Liquid-Staking-Token auf Ether. Wer sich bei der Auswahl an der Größe orientiert, stößt an dieser Börse selten auf die Lücke. Welche Handelsplätze in Europa überhaupt zugelassen sind, ist eine davon getrennte Frage, die unser Vergleich der regulierten Krypto-Börsen behandelt.

167 von 821 Werten haben an keinem der vier Handelsplätze ein Euro-Paar
Legt man die vier Handelsplätze übereinander, ergeben sich 821 verschiedene Basiswerte. Für 654 davon existierte an mindestens einer der vier Börsen ein Euro-Orderbuch. Für 167 Werte, also gut ein Fünftel, fanden wir an keiner der vier Adressen ein Euro-Paar.
Diese Zahl ist die praktisch wichtigste der ganzen Erhebung, weil sie den Ausweg beschreibt und zugleich seine Grenze. Bei einem einzelnen Handelsplatz lässt sich die Lücke durch einen Wechsel schließen. Bei diesen 167 Werten hilft der Wechsel innerhalb unseres Testfelds nicht weiter: Wer sie über ein Orderbuch kaufen will, kommt am Zwischenschritt nicht vorbei.
Was der Orderbuch-Befund über die Kauf-Oberfläche nicht aussagt
An dieser Stelle gehört eine Einschränkung hin, ohne die die Zahlen falsch gelesen würden. Wir haben Orderbücher gezählt. Fast alle großen Anbieter betreiben daneben eine vereinfachte Kaufoberfläche, oft „Sofortkauf" oder „Convert" genannt, über die sich auch Werte ohne Euro-Paar mit einem Klick gegen Euro erwerben lassen. Das gilt ausdrücklich auch für Coinbase, wo die App deutschen Kunden Euro-Beträge anzeigt, obwohl das dahinterliegende Orderbuch überwiegend in Dollar quotiert.
Der Unterschied liegt darin, was bei diesem Klick geschieht und was du davon siehst. Im Orderbuch siehst du Angebot, Nachfrage und deine Gebühr getrennt. In der Sofortkauf-Oberfläche bekommst du einen einzigen Endpreis genannt, in dem die Umrechnung und die Marge des Anbieters bereits enthalten sind. Ob der Anbieter dabei intern über den Dollar geht und wie er das verbucht, ist von außen nicht erkennbar. Unsere Erhebung sagt also nicht, dass du diese Werte nicht in Euro kaufen kannst. Der Befund lautet, dass an diesen Handelsplätzen kein offen quotierter Euro-Markt dafür existiert.
Krypto gegen Krypto ist eine Veräußerung: Was Paragraf 23 EStG aus dem Umweg macht
Steuerlich behandelt die Finanzverwaltung den Tausch eines Kryptowerts gegen einen anderen als Veräußerung des hingegebenen und Anschaffung des erhaltenen Wirtschaftsguts. Das ist der Kern, an dem die Kette aus dem ersten Abschnitt teuer werden kann. Der Schritt von Euro in den Zwischenwert ist eine reine Anschaffung und löst für sich nichts aus. Der zweite Schritt, vom Zwischenwert in den Zieltoken, ist dagegen eine Veräußerung des Zwischenwerts. Wie dieser Mechanismus im Einzelnen wirkt, haben wir in unserem Beitrag dazu aufgeschrieben, warum ein Coin-Tausch steuerlich wie ein Verkauf wirken kann.
Beim direkten Kauf über ein Euro-Paar entsteht dieser Zwischenschritt gar nicht erst. Du hast eine Anschaffung, ein Anschaffungsdatum und einen Anschaffungspreis in Euro. Über den Umweg hast du zwei Anschaffungen und eine Veräußerung, und zwar bereits bevor du deinen eigentlichen Zieltoken auch nur einen Tag gehalten hast. Beim Ausstieg wiederholt sich das spiegelverkehrt.
Die Haltefrist beginnt beim Zwischentoken von vorn
Für private Veräußerungsgeschäfte gilt die Jahresfrist: Liegen zwischen Anschaffung und Veräußerung mehr als zwölf Monate, bleibt der Gewinn steuerfrei. Diese Frist hängt am einzelnen Wirtschaftsgut, nicht am Depot und nicht an der Anlageidee.
Für den Zwischenwert bedeutet das eine eigene, meist sehr kurze Haltedauer. Wer heute Euro in USDT tauscht und zwei Minuten später USDT in den Zieltoken, hält den Stablecoin zwei Minuten lang. Ein Gewinn aus diesen zwei Minuten ist ein Gewinn innerhalb der Jahresfrist und damit grundsätzlich steuerbar. Dass die Beträge klein sind, ändert an der Systematik nichts, sondern nur an der Höhe.
USDT ist ein Dollar-Wert: Warum du nebenbei auf den Wechselkurs spekulierst
Hier liegt der Punkt, der in der Praxis am häufigsten übersehen wird. USDT und USDC sind an den US-Dollar gebunden, nicht an den Euro. Stabil bleiben beide also gegenüber dem Dollar. Für dich als in Euro rechnenden Anleger ist ein Dollar-Stablecoin deshalb kein ruhender Wert, sondern eine Fremdwährungsposition.
Der steuerliche Gewinn wird in Euro ermittelt, aus der Differenz zwischen den Anschaffungskosten in Euro und dem Veräußerungserlös in Euro. Bewegt sich der Wechselkurs zwischen deinen beiden Schritten, entsteht genau daraus ein Gewinn oder Verlust, obwohl der Stablecoin gegenüber dem Dollar unverändert bei einem Dollar stand. Bei einem Umtausch, der Sekunden dauert, fällt das nicht ins Gewicht. Wer den Zwischenwert dagegen über Tage oder Wochen liegen lässt, etwa um auf einen Einstiegskurs zu warten, trägt diese Bewegung in voller Höhe.

2,72 Prozent Bandbreite: Was der EZB-Referenzkurs in drei Monaten gemacht hat
Wie groß diese Bewegung sein kann, lässt sich an einer amtlichen Reihe ablesen. Wir haben die Euro-Referenzkurse der Europäischen Zentralbank für die vergangenen 90 Tage abgerufen, 65 Bankarbeitstage vom 18. Mai bis zum 14. August 2026. Der Referenzkurs des Euro zum US-Dollar bewegte sich in dieser Zeit zwischen 1,1340 und 1,1649; am 14. August lag er bei 1,1567. Die Spanne zwischen dem niedrigsten und dem höchsten Wert beträgt 2,72 Prozent.
Wer in diesem Zeitraum Kapital in einem Dollar-Stablecoin geparkt hat, hat also je nach Ein- und Ausstiegszeitpunkt eine Bewegung in dieser Größenordnung mitgenommen, in die eine oder die andere Richtung. Das ist keine Prognose für die kommenden Monate und lässt sich nicht fortschreiben; es ist die gemessene Bandbreite eines abgelaufenen Quartals. Die Größenverhältnisse ordnet der Wert allerdings ein: Bei vielen Handelsgebühren, die im Promillebereich liegen, ist der Wechselkurs der größere Posten.
Freigrenze 1.000 Euro und Dokumentation: Warum viele kleine Tauschvorgänge lästig werden
Für private Veräußerungsgeschäfte gilt eine Freigrenze von 1.000 Euro im Kalenderjahr. Bleibt die Summe aller Gewinne aus solchen Geschäften darunter, fällt keine Steuer an. Wird sie überschritten, ist der gesamte Betrag steuerpflichtig und nicht nur der übersteigende Teil. Das macht die vielen kleinen Zwischenschritte weniger zu einem Steuerproblem als zu einem Buchhaltungsproblem: Alle zählen mit, und du musst sie kennen, um überhaupt zu wissen, wo du stehst.
Praktisch heißt das, dass jeder Umweg zwei zusätzliche Zeilen in deiner Aufzeichnung erzeugt, mit Datum, Uhrzeit, Menge und Euro-Gegenwert. Bei einem Sparplan mit monatlicher Ausführung sind das über ein Jahr zwei Dutzend zusätzliche Vorgänge für eine einzige Position. Genau dafür sind Portfolio- und Steuerwerkzeuge gemacht, die die Historie direkt von der Börse abholen. Wer ohne solches Werkzeug arbeitet, sollte den Umweg schon deshalb meiden.
Convert-Funktion und Sofortkauf: Warum der bequeme Weg den Spread verbirgt
Bleibt die Frage, ob der Umweg über die Sofortkauf-Oberfläche nicht einfach die bequemere Lösung ist. Bequemer ist er; billiger ist er selten. Bei einem einzigen Endpreis lässt sich nicht auseinanderhalten, welcher Anteil auf den Marktkurs und welcher auf die Marge entfällt. Im Orderbuch dagegen siehst du den Spread und die ausgewiesene Gebühr getrennt und kannst beides mit anderen Handelsplätzen vergleichen.
Dass die sichtbaren Preisbestandteile bei Krypto-Börsen ohnehin nur einen Teil der Kosten abbilden, haben wir am 17. August 2026 an anderer Stelle gemessen: In unserer Auswertung zu den Auszahlungsgebühren gegenüber der tatsächlichen Netzwerkgebühr lag die Differenz bei Bitcoin beim Acht- bis Sechzehnfachen. Wer die Gesamtkosten einer Position kennen will, muss Handelsweg, Umtauschschritte und Auszahlung zusammen betrachten.
Grenzen dieser Auswertung: Was wir nicht geprüft haben
Die Erhebung ist eine Momentaufnahme von einem einzigen Zeitpunkt. Börsen listen und streichen Paare laufend; die Quoten von heute können in einem Monat anders aussehen. Ein Zeitverlauf liegt uns nicht vor.
Vier Handelsplätze sind nicht der Markt. Wir haben Bitvavo, Kraken, Bitstamp und Coinbase Exchange geprüft, weil deren Marktverzeichnisse offen und ohne Anmeldung abrufbar sind. Anbieter, die für deutsche Anleger ebenfalls naheliegen, sind nicht enthalten: Binance, Bitpanda und Bison. Über deren Euro-Abdeckung sagt unsere Auswertung nichts.
Nicht gemessen haben wir außerdem die Handelsgebühren, die Liquidität in den einzelnen Euro-Orderbüchern und die tatsächlich erzielten Ausführungskurse. Ein vorhandenes Euro-Paar ist kein Beleg dafür, dass dort auch ausreichend Volumen liegt; ein dünnes Euro-Orderbuch kann im Einzelfall schlechter ausführen als der Umweg. Wir haben zu keinem Zeitpunkt eine Order aufgegeben. Und wir sind keine Steuerberater: Die steuerliche Einordnung in diesem Text gibt den allgemeinen Rahmen wieder und ersetzt keine Beratung zum Einzelfall.
Euro-Handelspaare prüfen: Was du daraus mitnimmst
- Prüfe vor dem Kauf, ob dein Wert ein Euro-Orderbuch hat. Die Marktübersicht jeder Börse zeigt die verfügbaren Paare. Findest du nur Dollar- oder Stablecoin-Paare, weißt du vorher, dass ein Zwischenschritt kommt. Bei welchen zugelassenen Anbietern der Euro die Regel und nicht die Ausnahme ist, zeigt der Vergleich der regulierten Krypto-Börsen.
- Halte den Zwischenwert so kurz wie möglich. Lässt sich der Umweg nicht vermeiden, führe beide Schritte unmittelbar nacheinander aus. Je länger der Dollar-Stablecoin liegt, desto mehr Wechselkursbewegung nimmst du in einen steuerbaren Vorgang mit, den du gar nicht eingehen wolltest. Wenn du ohnehin einen neuen Handelsplatz suchst, hilft der Vergleich der Krypto-Börsen bei der Vorauswahl.
- Zeichne jeden Zwischenschritt sofort auf. Datum, Uhrzeit, Menge und Euro-Gegenwert gehören für beide Schritte festgehalten, nicht erst im Folgejahr. Ein Werkzeug, das die Historie direkt von der Börse zieht, nimmt dir das ab; die Auswahl steht im Vergleich der Krypto-Steuer-Tools und Portfolio-Tracker.
(Stand: 17. August 2026. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung. Kurse und Gebührenmodelle ändern sich; prüfe die Konditionen vor jedem Kauf beim Anbieter selbst.)
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.
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