MoonPay: Bis zu 4,5 Prozent Gebühr, dazu eine Partnermarge und ein Aufschlag, den du nicht als Gebühr siehst
MoonPay ist der eingebaute Kaufknopf in vielen Krypto-Wallets. Die europäische Preisliste nennt vier Kostenschichten, und nur drei davon erscheinen als Posten. Was der Anbieter darf und was er ausdrücklich nicht darf.

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Die in diesem Artikel bereitgestellten Informationen dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Finanzberatung dar. Investitionen in Kryptowährungen sind mit einem hohen Risiko verbunden.
Wenn du in einer Krypto-Wallet auf „Kaufen" tippst, kaufst du in vielen Fällen nicht bei der Wallet, sondern bei MoonPay. Der Dienst ist als Kaufknopf in zahlreiche Anwendungen eingebaut, und genau deshalb sehen die meisten Nutzer nie eine Preisliste, bevor sie zahlen.
Es gibt eine, und sie ist öffentlich. Die MoonPay Europe Pricing Disclosure gilt für Kunden im Europäischen Wirtschaftsraum und nennt Zahlen. Die wichtigste zuerst: Bei Kartenzahlung bis zu 4,5 Prozent, bei Banküberweisung bis zu 1 Prozent, und mindestens 3,99 Euro, wenn dein Betrag unter einer Schwelle liegt.
Das ist aber nur die erste von vier Schichten. Dieser Artikel ist eine Einordnung, keine Nachricht. Alle Zahlen stammen aus der Preisliste von MoonPay selbst, und aus dem MiCA-Register der europäischen Wertpapieraufsicht ESMA. Quellen am Ende ausgeschrieben.
Was MoonPay ist, und warum du den Namen vielleicht nie gelesen hast
MoonPay ist ein sogenannter On-Ramp und Off-Ramp: ein Dienst, der Euro in Kryptowerte tauscht und zurück. Er tritt selten unter eigenem Namen auf, sondern eingebettet in fremde Oberflächen. Wallet-Anbieter und Plattformen binden ihn ein, damit ihre Nutzer ohne Umweg über eine Börse kaufen können. Das Unternehmen selbst nennt eine Verbreitung in mehr als 160 Ländern und über 300 eingebundenen Anwendungen.
Namentlich belegen lassen sich unter anderem Ledger, das eine eigene Produktseite für den Kauf über MoonPay führt, und Trust Wallet, das den Dienst neben anderen Anbietern in seiner Kaufmaske nennt. Bei MetaMask steht MoonPay ausdrücklich nur in der Liste für Nutzer in den Vereinigten Staaten; eine entsprechende Liste für die EU veröffentlicht MetaMask nicht. Ein früher verbreiteter Anwendungsfall ist weggefallen: Der NFT Checkout, also die Kartenzahlung auf NFT-Plattformen, wurde zum 1. Mai 2026 eingestellt.
Für dich als Nutzer bedeutet die Einbettung zwei Dinge. Erstens: Dein Vertragspartner ist nicht die Wallet, sondern MoonPay Europe B.V. Zweitens: Der Betreiber der Wallet verdient möglicherweise an deinem Kauf mit, und zwar über eine eigene Gebührenschicht, die MoonPay für ihn einzieht. Dazu gleich mehr.
Ein Hinweis zur Preisliste selbst, weil er für die Haltbarkeit dieses Artikels zählt: Sie trägt kein Datum und keine Versionsnummer. Alle Werte hier gelten deshalb mit dem Abrufdatum 5. September 2026 und können sich ohne erkennbare Ankündigung ändern.
Die Kostenschichten bei MoonPay
Die Preisliste zählt vier Gebührenarten auf, wörtlich „a network fee; a MoonPay fee; an Iron fee; and/or an ecosystem fee". Dazu kommt der Spread. Die ersten vier erscheinen als Posten, der Spread nicht.

Schicht 1, die MoonPay-Gebühr. Sie hängt davon ab, wie du auf die Plattform gekommen bist, und das ist der Punkt, den man leicht überliest.
Kaufst du direkt über die Website oder App von MoonPay, gilt diese Tabelle:
| Zahlungsart | beim Kauf | beim Verkauf |
|---|---|---|
| Karten und alternative Zahlungsarten | bis zu 4,5 Prozent | bis zu 4,5 Prozent |
| Banküberweisung | bis zu 1 Prozent | bis zu 1 Prozent |
Übergreifend nennt die Preisliste für den Direktzugang eine Spanne „zwischen 0 und 5 Prozent". Kommst du dagegen über einen Partner, also über den Kaufknopf in einer Wallet, heißt es: „bis zu 4,5 Prozent", mit einer Mindestgebühr, die „niemals mehr als 4,50 Euro" beträgt. Für diesen Weg veröffentlicht MoonPay keine Aufteilung nach Zahlungsart.
Dazu kommt in beiden Fällen eine Mindestgebühr von 3,99 Euro, wenn dein Betrag unter einer Schwelle liegt. Wie hoch diese Schwelle ist, steht nicht in der Preisliste. Zahlst du in einer anderen Währung als Euro, Dollar oder Pfund, erhöht sich die Mindestgebühr laut Dokument „um 0,25 bis 10 Prozent".
Schicht 2, die Ecosystem Fee. Das ist die Marge des Partners. Die Preisliste sagt, sie werde „von MoonPay Europe im Namen einiger, aber nicht aller unserer Partner" erhoben, sie werde „von jedem Partner selbst festgelegt" und dürfe 10 Prozent nicht überschreiten, liege aber typischerweise zwischen 0 und 2 Prozent.
Übersetzt: Der Betreiber der Wallet, in der du gerade auf Kaufen getippt hast, kann bis zu zehn Prozent aufschlagen. Diese Gebühr wird dir bei der Bestätigung der Bestellung als eigener Posten angezeigt, sie ist also sichtbar. Aber sie hängt davon ab, welche App du benutzt, nicht davon, was du kaufst.
Schicht 3, die Transaction Fee. Sie liegt laut Preisliste „zwischen 0 und 10 Prozent, typischerweise etwa 1 Prozent". Sie wird bei der Kontoeröffnung genannt und erscheint als Posten auf dem E-Mail-Beleg.
Schicht 4, der Spread. Und der ist der Punkt. Die Preisliste formuliert es so: Für alle Transaktionen entspreche der dir angezeigte Kurs dem Basispreis „einschließlich eines etwaigen Spreads". Und weiter: „Alle Spreads sind im Preis des Kryptowerts enthalten, der dir während des Bezahlvorgangs angezeigt wird."
Ein Aufschlag, der im Kurs steckt, ist kein Posten auf der Rechnung. Er ist nicht versteckt im Sinne von unzulässig, MoonPay legt ihn ja offen. Er ist aber nicht bezifferbar, bevor du kaufst, und er addiert sich auf die drei anderen Schichten.
Was das in Euro bedeutet
Rechne es einmal für einen typischen Fall durch, mit den Werten aus der Preisliste und ohne den Spread, den niemand vorher kennt.
Du kaufst über den Kaufknopf einer Wallet für 200 Euro Bitcoin, per Karte:
- MoonPay-Gebühr, bis zu 4,5 Prozent: bis zu 9,00 Euro
- Ecosystem Fee des Partners, typischerweise 0 bis 2 Prozent: bis zu 4,00 Euro
- Transaction Fee, typischerweise etwa 1 Prozent: rund 2,00 Euro
- Spread: unbekannt, im Kurs enthalten
Damit liegst du im ungünstigen Fall bei rund 15 Euro auf 200 Euro Einsatz, also etwa 7,5 Prozent, bevor der Spread überhaupt gezählt ist. Bei einem Kauf über Banküberweisung statt Karte fällt die größte Schicht von bis zu 4,5 auf bis zu 1 Prozent.
Der Vergleich, der daraus folgt, ist einfach: Eine regulierte Börse mit veröffentlichter Ordergebühr oder veröffentlichtem Spread ist bei denselben 200 Euro fast immer günstiger. Die Anbieter mit ihren Konditionen stehen im Vergleich der besten Krypto-Börsen. Wer den Einstieg über eine App sucht, findet die Kandidaten im Vergleich zum Bitcoin-Kauf per App.
Was MoonPay in Europa darf, und was ausdrücklich nicht
Hier lohnt der Blick ins Register, weil er eine verbreitete Annahme korrigiert.
MoonPay Europe B.V. mit Sitz an der Herengracht 420 in 1017BZ Amsterdam ist im MiCA-Register der ESMA eingetragen. Zuständige Behörde ist die niederländische Finanzmarktaufsicht AFM, das Zulassungsdatum ist der 30. Dezember 2024. MoonPay selbst nennt in seiner Fußzeile die Referenznummer 41000002.
Zugelassen sind laut Register genau drei Dienste:
- Tausch von Kryptowerten gegen Geld
- Tausch von Kryptowerten gegen andere Kryptowerte
- Erbringung von Transferdienstleistungen für Kryptowerte
Die Verwahrung von Kryptowerten für Kunden steht nicht darauf. Das ist im Register der Dienst mit dem Buchstaben a, und MoonPay Europe führt ihn nicht. Der Dienst ist also darauf ausgelegt, dass die gekauften Werte sofort an deine Adresse gehen. Er ist kein Ort, an dem du Bestände liegen lässt.
Die Zulassung ist in 30 Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums gepasst, Deutschland eingeschlossen. In der Unternehmensdatenbank der BaFin steht MoonPay Europe deshalb unter der Gattung „Grenzüberschreitende Dienstleister (Art. 65 MiCA-R)", mit drei eingehenden Erlaubnissen und dem Erteilungsdatum 26. März 2026. Sie decken sich genau mit den drei Diensten aus dem niederländischen Register. Eine eigene deutsche Lizenz braucht der Dienst nicht, der Marktzugang läuft über den europäischen Pass.
Eine Abweichung, die dir beim Nachlesen begegnen kann: In einem Hilfeartikel beschreibt MoonPay den Umfang der eigenen MiCA-Zulassung weiter, als die Register ihn führen, und nennt dort auch Verwahrung und die Ausgabe von Stablecoins. Im Register der niederländischen AFM und in der BaFin-Datenbank stehen beide Dienste nicht. Maßgeblich ist im Zweifel das Register der Aufsichtsbehörde, nicht die Beschreibung des Anbieters.
Achte beim Lesen von Kleingedrucktem außerdem auf die Gesellschaft: Die US-Fußzeile nennt MoonPay USA LLC als registriertes Geldtransfergeschäft mit einer NMLS-Nummer. Für dich als Nutzer in Deutschland gilt MoonPay Europe B.V. mit der Firmennummer 93501153 und die europäische Preisliste, nicht die amerikanische. Es gilt niederländisches Recht, Gerichtsstand ist Amsterdam, und bei Sprachkonflikten geht die englische Fassung der Nutzungsbedingungen vor.
MoonPay Balance: das Guthaben ist keine Einlage, und in Deutschland gilt eine Sonderregel
Der Dienst bietet ein internes Guthaben an, MoonPay Balance. Dazu gehören zwei Punkte, die in den Nutzungsbedingungen stehen und die man kennen sollte.
Erstens ist dieses Guthaben ausdrücklich weder E-Geld noch ein Bankkonto noch eine Einlage, und es ist laut Bedingungen „nicht durch ein Einlagensicherungssystem oder ein Anlegerentschädigungssystem geschützt". Zinsen gibt es keine.
Zweitens gilt für Deutschland eine eigene Klausel: Das Guthaben darf höchstens dem durchschnittlichen monatlichen Handelsvolumen entsprechen oder 1.000 Euro, je nachdem was höher ist, und es soll nicht länger als 30 Kalendertage gehalten werden. Liegt es länger als 30 Tage über 20 Euro, kann MoonPay den Zugang zu diesem Dienst nach Ankündigung beenden.
Zusammen mit der fehlenden Verwahrerlaubnis ergibt das ein klares Bild: Der Dienst ist als Durchgangsstation gebaut, nicht als Aufbewahrungsort.
Wann MoonPay trotzdem die richtige Wahl ist
Die Kritik an den Kosten wäre unvollständig ohne den Grund, warum der Dienst so verbreitet ist.
Er ist schnell. Er verlangt keine Kontoeröffnung bei einer Börse, keinen Übertrag und keine zweite App. Und er liefert die Kryptowerte direkt an eine Adresse deiner Wahl, was bei einer Börse ein zusätzlicher Schritt mit eigener Auszahlungsgebühr wäre.
Damit ergibt er Sinn in drei Fällen: bei kleinen, seltenen Beträgen, bei denen der Aufwand einer Kontoeröffnung den Preisunterschied auffrisst. Bei einem dringenden Kauf, wenn eine Verifizierung bei einer Börse zu lange dauern würde. Und dann, wenn du ohnehin direkt in die eigene Verwahrung willst und den Zwischenschritt Börse sparst. Passende Geräte stehen im Vergleich der Hardware-Wallets.
Er ergibt weniger Sinn für regelmäßige Käufe, für Sparpläne und für größere Beträge. Dort schlägt jeder Prozentpunkt durch, und die Ersparnis bei einer Börse übersteigt schnell den Aufwand.
Drei Dinge, die du vor dem Tippen prüfen solltest
Erstens: Zahl per Überweisung statt per Karte, wenn du Zeit hast. Der Unterschied laut Preisliste ist bis zu 4,5 gegen bis zu 1 Prozent. Bei 500 Euro sind das bis zu 17,50 Euro Unterschied für ein paar Werktage Wartezeit.

Zweitens: Sieh dir die Aufschlüsselung vor der Bestätigung an. MoonPay zeigt die eigene Gebühr, die Ecosystem Fee des Partners und die Transaction Fee als eigene Posten. Was du nicht als Posten siehst, ist der Spread. Die einzige verlässliche Prüfung ist deshalb, den angezeigten Kurs mit dem Marktkurs zu vergleichen, bevor du bestätigst.
Drittens: Rechne die Gesamtsumme gegen die Menge Krypto, die ankommt. Nicht die Gebührenzeilen addieren, sondern hinterher schauen, wie viel Bitcoin für deine 200 Euro auf der Adresse liegt, und das durch den Marktkurs teilen. Das ist die einzige Zahl, die alle vier Schichten enthält.
Steuerlich zählt jeder Kauf über MoonPay ganz normal
Ein Kauf über MoonPay ist steuerlich ein Anschaffungsvorgang wie jeder andere. Wichtig ist, dass du ihn dokumentierst: Datum, Menge, gezahlter Euro-Betrag. Da MoonPay keine Verwahrung anbietet, landen die Werte direkt in deiner eigenen Wallet, und dort gibt es keine automatische Aufstellung.
Wer über mehrere Wege kauft, also teils über eine Börse und teils über einen eingebauten Kaufknopf, hat seine Anschaffungsdaten an mehreren Stellen liegen. Für die Haltefrist und die Reihenfolge nach dem FIFO-Verfahren müssen sie zusammengeführt werden. Welche Programme das leisten, steht im Vergleich der Krypto-Steuer-Tools.
MoonPay: Was du daraus mitnimmst
- Wechsle die Zahlungsart, das ist der größte Hebel. Karte bis zu 4,5 Prozent, Überweisung bis zu 1 Prozent. Alles andere ist Feinarbeit dagegen.
- Vergleiche den angezeigten Kurs mit dem Marktkurs, bevor du bestätigst. Der Spread ist die einzige Schicht, die nicht als Posten erscheint, und die Preisliste sagt ausdrücklich, dass er im angezeigten Kurs enthalten ist.
- Nutze MoonPay für den seltenen, kleinen oder eiligen Kauf, nicht für den Sparplan. Bei wiederkehrenden Käufen lohnt die Kontoeröffnung bei einem Anbieter mit veröffentlichten Konditionen fast immer.
Häufige Fragen
Wie hoch sind die Gebühren bei MoonPay? Beim Kauf direkt über MoonPay nennt die europäische Preisliste bis zu 4,5 Prozent für Karten und alternative Zahlungsarten und bis zu 1 Prozent für Banküberweisung, jeweils beim Kauf und beim Verkauf. Kommst du über einen Partner, gilt „bis zu 4,5 Prozent" ohne Aufteilung nach Zahlungsart. Dazu kommt eine Mindestgebühr von 3,99 Euro unterhalb einer Betragsschwelle. Abgerufen am 5. September 2026; die Preisliste ist undatiert.
Wie viel muss ich mindestens kaufen? MoonPay nennt einen Mindestbetrag von 20 US-Dollar oder dem Gegenwert. Bei kleinen Beträgen schlägt die Mindestgebühr von 3,99 Euro besonders stark durch: Auf 20 Euro sind das rund 20 Prozent.
Warum zahle ich in meiner Wallet mehr als auf der MoonPay-Website? Weil bei einem Kauf über einen Partner zusätzlich eine Ecosystem Fee anfallen kann. Sie wird vom Partner festgelegt, darf 10 Prozent nicht überschreiten und liegt laut MoonPay typischerweise zwischen 0 und 2 Prozent.
Ist MoonPay in Deutschland reguliert? Ja. MoonPay Europe B.V. ist seit dem 30. Dezember 2024 von der niederländischen AFM nach MiCA zugelassen und in 30 Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums gepasst, Deutschland eingeschlossen.
Verwahrt MoonPay meine Kryptowährungen? Nein. Im MiCA-Register sind für MoonPay Europe nur Tausch gegen Geld, Tausch gegen andere Kryptowerte und Transferdienstleistungen eingetragen. Die Verwahrung für Kunden gehört ausdrücklich nicht dazu. Die gekauften Werte gehen an eine Adresse, die du angibst.
Was ist der Spread bei MoonPay und wo sehe ich ihn? Der Spread ist ein Aufschlag, der im angezeigten Kurs enthalten ist und nicht als eigene Gebührenzeile erscheint. MoonPay schreibt selbst, alle Spreads seien im Preis des Kryptowerts enthalten, der beim Bezahlvorgang angezeigt wird. Sichtbar wird er nur im Vergleich mit dem Marktkurs.
Lohnt sich MoonPay gegenüber einer Börse? Bei kleinen, seltenen oder eiligen Käufen kann der gesparte Aufwand die höheren Kosten aufwiegen, besonders wenn die Werte ohnehin sofort in die eigene Wallet sollen. Bei regelmäßigen Käufen und größeren Beträgen ist ein Anbieter mit veröffentlichten Konditionen in der Regel günstiger.
Die Preislisten der On-Ramp-Anbieter ändern sich ohne Ankündigung, und die MiCA-Zulassungen kommen laufend dazu oder ändern ihren Umfang. Wir verfolgen beides und fassen die Änderungen zusammen, auf Deutsch und auf Englisch. Die jeweils aktuelle Lage findest du auf der Startseite von cryptoticker.io.
Quellen
- MoonPay, Europe Pricing Disclosure, undatiert und ohne Versionsnummer: https://www.moonpay.com/legal/europe_pricing_disclosure
- MoonPay, Nutzungsbedingungen für Europa, deutsche Fassung: https://www.moonpay.com/de/legal/terms_of_use
- MoonPay, Risikohinweise: https://www.moonpay.com/legal/risk
- MoonPay, Übersicht der Rechtsdokumente: https://www.moonpay.com/legal
- AFM, Register der zugelassenen Kryptowerte-Dienstleister, Datei register-cryptopartijen.xlsx, Stand 25. August 2026, Eintrag MoonPay Europe B.V. mit der Nummer 41000002: https://www.afm.nl/~/profmedia/files/registers/register-cryptopartijen.xlsx
- BaFin, Unternehmensdatenbank, Eintrag „Moonpay Europe B.V.", Gattung Grenzüberschreitende Dienstleister nach Artikel 65 MiCA-R: https://portal.mvp.bafin.de/database/InstInfo/
- Ledger, Produktseite zum Kauf über MoonPay: https://www.ledger.com/buy-moonpay
- ESMA, interimistisches MiCA-Register der Kryptowerte-Dienstleister, Datei CASPS.csv, Eintrag MoonPay Europe B.V., LEI 254900KXWAZ3B1340G26: https://www.esma.europa.eu/sites/default/files/2024-12/CASPS.csv
- ESMA, Einstiegsseite zur MiCA-Verordnung: https://www.esma.europa.eu/esmas-activities/digital-finance-and-innovation/markets-crypto-assets-regulation-mica
- Verordnung (EU) 2023/1114 über Märkte für Kryptowerte (MiCAR), Artikel 3 und 59: https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2023/1114/oj
Transparenzhinweis: Dieser Beitrag wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft. Alle Zahlen und Angaben wurden gegen die im Text verlinkten Primärquellen abgeglichen. Das Beitragsbild wurde mit KI erzeugt.
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